Zeichen


Zeichen

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Zei|chen ['ts̮ai̮çn̩], das; -s, -:
1.
a) etwas Sichtbares, Hörbares (besonders eine Geste, Gebärde, ein Laut o. Ä.), das als Hinweis dient, mit dem jmd. auf etwas aufmerksam gemacht, zu etwas veranlasst o. Ä. wird:
ein heimliches, unmissverständliches Zeichen; das Zeichen zum Aufbruch, Angriff ertönte; jmdm. mit der Taschenlampe ein Zeichen geben; sie machte [ihm] ein Zeichen, er solle sich entfernen; sich durch Zeichen miteinander verständigen; zum Zeichen (um erkennen zu lassen), dass er sie verstanden habe, nickte er mit dem Kopf; zum Zeichen/als Zeichen (zur Besiegelung, Verdeutlichung) ihrer Versöhnung umarmten sie sich.
Syn.: Gebärde, Geste, Handzeichen, Signal, Wink.
b) der Kenntlichmachung von etwas, dem Hinweis auf etwas dienende Kennzeichnung, Markierung oder als solche dienender Gegenstand:
ein kreisförmiges, dreieckiges, rätselhaftes Zeichen; mach dir ein Zeichen auf die Seite; er machte, kerbte ein Zeichen in den Baum; sie legte sich als Zeichen einen Zettel, legte sich ein Zeichen in das Buch; setzen Sie bitte Ihr Zeichen (das Abkürzungszeichen Ihres Namens) unter das Schriftstück.
Syn.: Kennzeichen, Markierung.
c) festgelegte, mit einer bestimmten Bedeutung verknüpfte, eine bestimmte Information vermittelnde grafische Einheit:
mathematische, chemische Zeichen; die Zeichen der chinesischen Schrift; das Zeichen für »Paragraf«, »Dollar«; mit der Tastatur kann man über 80 verschiedene Zeichen schreiben; du musst die Zeichen (Satzzeichen) richtig setzen; das Zeichen (Verkehrszeichen) für Überholverbot.
Syn.: Sinnbild, Symbol.
Zus.: Ausrufezeichen, Fragezeichen, Pausenzeichen.
2. etwas (Sichtbares, Spürbares, besonders eine Verhaltensweise, Erscheinung, ein Geschehen, Vorgang, Ereignis o. Ä.), was jmdm. etwas zeigt, für jmdn. ein Anzeichen, Symptom, Vorzeichen darstellt:
ein eindeutiges, untrügliches, klares, alarmierendes Zeichen; das ist kein gutes Zeichen; die ersten Zeichen einer Krankheit; das ist ein Zeichen dafür, dass er ein schlechtes Gewissen hat; die Zeichen des Verfalls sind nicht zu übersehen; wenn nicht alle Zeichen trügen, wird es besser; er hielt es für ein Zeichen von Schwäche.
Syn.: Hinweis, Indiz (bes. Rechtsspr.).
Zus.: Krankheitszeichen, Krisenzeichen, Lebenszeichen, Schwangerschaftszeichen, Unglückszeichen.

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Zei|chen 〈n. 13
1. sinnlich wahrnehmbarer Hinweis, Signal (Krankheits\Zeichen, Verkehrs\Zeichen)
2. etwas sichtbar, hörbar, schriftlich Dargestelltes, das von etwas Kunde gibt od. für etwas anderes steht, Sinnbild, Symbol (Frage\Zeichen, Kreuz\Zeichen, Kreuzes\Zeichen, Merk\Zeichen, Schrift\Zeichen)
3. bildl. Darstellung od. Figur, Merkmal, körperl. Bildung o. Ä., die bzw. das etwas aus anderen heraushebt, etwas kennzeichnet, Kennzeichen, Abzeichen (Handwerks\Zeichen, Marken\Zeichen)
4. 〈kurz für〉 Satzzeichen
5. 〈allg.〉 Beweis, Probe
6. 〈veraltet〉 Wunder
7. 〈Naturwissenschaften, Math.〉 (international) vereinbartes Symbol zur vereinfachten Darstellung von wissenschaftl. Begriffen, chem. Stoffen, Maßen u. Gewichten
8. 〈Pl.; kurz für〉 Zeichenerklärung (auf Landkarten)
● das \Zeichen des Kreuzes machen, schlagen; das ist ein \Zeichen der Zeit ● wenn man mit dem Fahrzeug links oder rechts abbiegt, muss man \Zeichen geben; geben Sie doch \Zeichen!; jmdm. ein \Zeichen geben; sich an einer Stelle im Buch ein \Zeichen machen; an die Tür ein \Zeichen machen; sein: Wetterleuchten ist ein \Zeichen für ein fernes Gewitter; \Zeichen setzen die Satzzeichen setzen; wenn nicht alle \Zeichen trügen, dann gibt es heute noch ein Gewitter ● das ist ein böses, gutes, schlechtes \Zeichen das lässt auf kommendes Böses, Gutes, Unheil schließen; deutliches, heimliches, klares, untrügliches, verabredetes \Zeichen; mathematisches \Zeichen, z. B. +, √; musikalisches \Zeichen Vorzeichen, Versetzungszeichen; er ist seines \Zeichens Uhrmacher er ist von Beruf Uhrmacher (nach der früheren Sitte der Handwerker, ihr Berufszeichen über ihrer Tür anzubringen) ● ein Kreuz, ein Strich als \Zeichen, dass ...; ein Geschenk als \Zeichen der Freundschaft, Liebe, Verehrung; Fieber, Schmerzen als \Zeichen einer Krankheit; ein Lorbeerzweig als \Zeichen des Sieges, des Ruhmes; sich durch \Zeichen miteinander verständigen; das ist ein (untrügliches) \Zeichen für ...; schwüle, drückende Hitze ist meist das \Zeichen für ein kommendes Gewitter; die Sonne steht im \Zeichen des Krebses im Sternbild des Krebses (innerhalb des Tierkreises); der Abend stand im \Zeichen der frohen Nachricht wurde von der N. geprägt, beeinflusst; das Fest, die Reise stand unter einem glücklichen \Zeichen; sein Verhalten ist ein \Zeichen von Großzügigkeit, Schwäche, Unsicherheit; zum \Zeichen, dass ich dein gedacht, hab' ich dir etwas mitgebracht 〈umg.; scherzh.〉; zum \Zeichen der Ablehnung, der Zustimmung den Kopf schütteln, mit dem Kopf nicken; das \Zeichen zur Abfahrt, zum Halten, zum Start; das \Zeichen zum Aufbruch geben 〈umg.〉 aufstehen, um anzuzeigen, dass man gehen will u. die anderen Gäste auch gehen sollten [<mhd. zeichen <ahd. zeihhan „Wunderzeichen“ <germ. *taikna <idg. *dei-, *deia- „hell glänzen, schimmern, scheinen“]

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Zei|chen , das; -s, - [mhd. zeichen, ahd. zeihhan, verw. mit zeihen]:
1.
a) etw. Sichtbares, Hörbares (bes. eine Geste, Gebärde, ein Laut o. Ä.), das als Hinweis dient, etw. deutlich macht, mit dem jmd. auf etw. aufmerksam gemacht, zu etw. veranlasst o. Ä. wird:
ein leises, heimliches, unmissverständliches Z.;
das Z. zum Aufbruch, Angriff ertönte;
jmdm. mit der Taschenlampe ein Z. geben;
sie machte [ihm] ein Z., er solle sich entfernen;
sich durch Z. miteinander verständigen;
zum Z. (um erkennen zu lassen), dass er sie verstanden habe, nickte er mit dem Kopf;
zum Z./als Z. (zur Besiegelung, Verdeutlichung) ihrer Versöhnung umarmten sie sich;
b) der Kenntlichmachung von etw., dem Hinweis auf etw. dienende Kennzeichnung, Markierung od. als solche dienender Gegenstand:
ein kreisförmiges Z.;
er machte, kerbte, schnitt ein Z. in den Baum;
sie brannten den Rindern ihr Z. ein;
setzen Sie bitte Ihr Z. (das Abkürzungszeichen Ihres Namens) unter das Schriftstück;
Z., ein Z. setzen (Richtungweisendes tun; Anstöße, einen Anstoß geben);
seines/ihres usw. -s (veraltend, noch scherzh.; von Beruf; von seiner, ihrer Stellung, Funktion her; nach den alten Hausmarken od. Zunftzeichen: er war seines -s Schneider; Frau Schumann, ihres -s Komponistin, lebte damals in Dresden);
c) (für etw.) festgelegte, mit einer bestimmten Bedeutung verknüpfte, eine ganz bestimmte Information vermittelnde grafische Einheit; Symbol (2):
mathematische Z.;
das Z. des Kreuzes;
das Z. für »Paragraf«;
das Z. (Verkehrszeichen) für Überholverbot;
du musst die Z. (Satzzeichen) richtig setzen;
bei der Klavierübung die Z. (Versetzungszeichen, Vortragszeichen) nicht beachten.
2. etw. (Sichtbares, Spürbares, bes. eine Verhaltensweise, Erscheinung, ein Geschehen, Vorgang, Ereignis o. Ä.), was jmdm. etw. zeigt, für jmdn. ein Anzeichen, Symptom, Vorzeichen darstellt:
ein sicheres, eindeutiges, untrügliches, klares, deutliches, alarmierendes Z.;
das ist kein gutes Z.;
die ersten Z. einer Krankheit, des Verfalls;
wenn nicht alle Z. trügen;
das ist ja wie ein Z. des Himmels;
auf ein Z. warten;
er hielt es für ein Z. von Schwäche;
R es geschehen noch Z. und Wunder! (Ausruf des Erstaunens, der Überraschung, bes. über ein nicht mehr erwartetes, für möglich gehaltenes Geschehen);
die Z. der Zeit (die augenblickliche, bestimmte zukünftige Entwicklungen betreffende Lage, Situation; nach Matth. 16, 3: er hat damals die Z. der Zeit erkannt);
die Z. stehen auf Sturm (es deutet alles darauf hin, dass es zu einem offen ausgetragenen Konflikt o. Ä. kommen wird).
3. Tierkreiszeichen, Sternzeichen:
sie ist im Z. des Löwen geboren;
im/unter dem Z. von etw. stehen, geschehen, leben o. Ä. (geh.; von etw. geprägt, entscheidend beeinflusst werden: die ganze Stadt stand im Z. der Olympiade);
unter einem guten/glücklichen/[un]günstigen o. Ä. Z. stehen (geh.; in Bezug auf Unternehmungen o. Ä. [un]günstige Voraussetzungen haben, einen guten, glücklichen, [un]günstigen Verlauf nehmen).

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Zeichen
 
[engl. character], ein Element aus einer zur Darstellung von Informationen festgelegten endlichen Menge von Zeichen (dem Zeichenvorrat). Man unterscheidet (lateinische) Buchstaben zur Darstellung von Texten, Ziffern zur Darstellung von Zahlen, Sonderzeichen, Buchstaben nicht lateinischer Schriften sowie grafische Sonderzeichen (Piktogramme).
 
Bei der Verwendung von Zeichen im Computer unterscheidet man externe Zeichen (wie oben beschrieben) und Metazeichen von den internen Zeichen, d. h. den Bitmustern, welche die externen Zeichen und Metazeichen repräsentieren. Zur Zuordnung von internen zu externen Zeichen vereinbart man bestimmte Regeln wie etwa den ASCII-Code oder Unicode. Dabei ist die Größe des (internen) Zeichenvorrats durch die Zahl der verwendeten Speicherzellen begrenzt (bei ASCII 28 = 256, bei Unicode 216 = 65 536).

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Zei|chen, das; -s, - [mhd. zeichen, ahd. zeihhan, verw. mit ↑zeihen]: 1. a) etw. Sichtbares, Hörbares (bes. eine Geste, Gebärde, ein Laut o. Ä.), das als Hinweis dient, etw. deutlich macht, mit dem jmd. auf etw. aufmerksam gemacht, zu etw. veranlasst o. Ä. wird: ein leises, heimliches, unmissverständliches Z.; das Z. zum Aufbruch, Anfang, Angriff ertönte; jmdm. mit der Taschenlampe ein Z. geben; sie machte [ihm] ein Z., er solle sich entfernen; sich durch Z. miteinander verständigen; zum Z. (um erkennen zu lassen), dass er sie verstanden habe, nickte er mit dem Kopf; zum Z./als Z. (zur Besiegelung, Verdeutlichung) ihrer Versöhnung umarmten sie sich; b) der Kenntlichmachung von etw., dem Hinweis auf etw. dienende Kennzeichnung, Markierung od. als solche dienender Gegenstand: ein kreisförmiges, dreieckiges, rätselhaftes Z.; mach dir lieber ein Z. auf die Seite; er machte, kerbte, schnitt ein Z. in den Baum; sie brannten den Rindern ihr Z. ein; sie legte sich als Z. einen Zettel, legte sich ein Z. in das Buch; setzen Sie bitte Ihr Z. (das Abkürzungszeichen Ihres Namens) unter das Schriftstück; Ü Menschen ..., denen die Schwindsucht ihr tödliches Z. aufgedrückt hatte (Thieß, Reich 354); *Z., ein Z. setzen (Richtungweisendes tun; Anstöße, einen Anstoß geben): Man müsse aber in der Öffentlichkeit wenigstens „Z. setzen“ (Spiegel 6, 1986, 40); es sei ... notwendig, auf dieser Konferenz ein Z. zu setzen und konkrete Beschlüsse zu fassen (W. Brandt, Begegnungen 356); seines/ihres usw. -s (veraltend, noch scherzh.; von Beruf; von seiner, ihrer Stellung, Funktion her; nach den alten Hausmarken od. Zunftzeichen): er war seines -s Schneider/war Schneider seines -s; Erwin Ristau, seines -s Ratsvorsitzender im Kreis Calau (Jagd 5, 1987, 134); c) (für etw.) festgelegte, mit einer bestimmten Bedeutung verknüpfte, eine ganz bestimmte Information vermittelnde grafische Einheit; ↑Symbol (2): mathematische, chemische, diakritische Z.; die Z. der chinesischen Schrift; das Z. für „Paragraph“, „Dollar“; mit der Tastatur kann man über 80 verschiedene Z. schreiben; das magische Z. des Drudenfußes; das Z. des Kreuzes; das Z. (Verkehrszeichen) für Überholverbot; du musst die Z. (Satzzeichen) richtig setzen; bei der Klavierübung die Z. (Versetzungszeichen, Vortragszeichen) nicht beachten; die Sprache ist ein System von Z. (Sprachw.; von sprachlichen Einheiten aus Lautung u. Bedeutung). 2. etw. (Sichtbares, Spürbares, bes. eine Verhaltensweise, Erscheinung, ein Geschehen, Vorgang, Ereignis o. Ä.), was jmdm. etw. zeigt, für jmdn. ein Anzeichen, Symptom, Vorzeichen darstellt: ein sicheres, eindeutiges, untrügliches, klares, deutliches, bedenkliches, böses, alarmierendes Z.; das ist kein gutes Z.; die ersten Z. einer Krankheit; das ist ein Z. dafür, dass er ein schlechtes Gewissen hat; die Z. des Verfalls sind nicht zu übersehen; wenn nicht alle Z. trügen, wird es besser; das ist ja wie ein Z. des Himmels; sie nahm dies als ein günstiges Z.; gerade dann sollten wir diese Z. aus Moskau nicht überhören (R. v. Weizsäcker, Deutschland 32); Solange die ... Festlichkeiten währten, hat der Regent kein Z. von Müdigkeit gegeben (geh.; keine Müdigkeit erkennen lassen; A. Kolb, Daphne 80); sie beteten und warteten auf ein Z.; er hielt es für ein Z. von Schwäche; Ü Es scheint mir ein Z. der Zeit (etwas für diese Zeit Bezeichnendes) zu sein, dass einen das Leben mit solchen Namen nicht mehr in Berührung bringt (Hildesheimer, Legenden 67); R es geschehen noch Z. und Wunder! (Ausruf des Erstaunens, der Überraschung, bes. über ein nicht mehr erwartetes, für möglich gehaltenes Geschehen; z. B. in Daniel 6, 28 u. Joh. 4, 48); *die Z. der Zeit (die augenblickliche, bestimmte zukünftige Entwicklungen betreffende Lage, Situation; nach Matth. 16, 3): er hat damals die Z. der Zeit erkannt, richtig zu deuten gewusst; die Z. stehen auf Sturm (es deutet alles darauf hin, dass es zu einem offen ausgetragenen Konflikt o. Ä. kommen wird): In den Häusern, die ... Bübi verwaltet, stehen die Z. auf Sturm. Investiert, repariert wird nicht (Chotjewitz, Friede 130). 3. Tierkreiszeichen, Sternzeichen: aufsteigende, absteigende Z.; die Z. (Sternbilder) des Tierkreises; die Sonne steht im Z. des Widders; sie ist im Z. des Löwen geboren; Ü War ich doch nicht im Z. des Mars geboren (war es doch nicht meine Bestimmung, Soldat zu werden; Th. Mann, Krull 126); *im/unter dem Z. von etw. stehen, geschehen, leben o. Ä. (geh.; von etw. geprägt, entscheidend beeinflusst werden): die ganze Stadt lebte, stand im Zeichen der Olympischen Spiele; unter einem guten/glücklichen/[un]günstigen o. ä. Z. stehen (geh.; in Bezug auf Unternehmungen o. Ä. [un]günstige Voraussetzungen haben, einen guten, glücklichen, [un]günstigen Verlauf nehmen): ... womit seine militärische Laufbahn von vornherein unter einem ungünstigen Z. stand (Böll, Erzählungen 41).

Universal-Lexikon. 2012.

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